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ÍøÂç×ÊÔ´ Freekaoyan.com/2008-04-16

11.Etwas aus dem "ff" beherrschen£¨Ä«Êس¹棩

¡¡¡¡Die Redewendung hat ihren Ursprung wahrscheinlich im Mittelalter, als Schreiber Zitate aus den Pandekten (einer Sammlung altr?m. Rechtsgrunds?tze als Grundlage f¨¹r das Corpus Juris) mit dem griechischen Buchstaben "Pi" kennzeichneten. Schreibt man das kleine "Pi" unsauber, indem man die vertikalen Striche ¨¹ber den horizontalen Balken hinauszieht, erscheint der Buchstabe wie ein "ff". Noch die Juristen des 16. Jahrhunderts zitierten die Pandekten mit "ff", aus dem "Effeff" sch?pfte als oder Jurist sein Wissen; es war Quelle und B¨¹rge gesichterten Wissens.

¡¡¡¡Õâһ˵·¨ºÜ¿ÉÄÜÔ´ÓÚÖÐÊÀ¼Í£¬ÄÇÊ±ÃØÊ齫Դ×Ô¡¶Ñ§Ëµ»ã×ë¡·µÄÒýÓïÓÃÏ£À°×Öĸ¡°Pi¡±±êÖ¾ÉÏ¡£ÈËÃÇСд¡°Pi¡±²»Çå³þ£¬Ò²¾ÍÊǰѴ¹Ö±µÄÏßˮƽµÄÀ­³öдµÄÏñ¡°ff¡±¡£16ÊÀ¼ÍµÄ·¨Ñ§¼ÒÔÚÔ®Òý¡¶Ñ§Ëµ»ã×롷ʱ£¬ÈÔ°ÑËüд³É¡°ff¡±£¬²¢´ÓÖд´Ôì³ö"Effeff"£»Õâ±»ÊÓΪӵÓоɹÌ֪ʶµÄÔ´Í·ºÍÀýÖ¤¡£

12. Gretchenfrage£¨¼¬ÊÖµÄÎÊÌ⣩

¡¡¡¡Unter der "Gretchenfrage" versteht man "die entscheidende Frage stellen, jedoch mit einer ausweichenden Antwort rechnen". Ihren Ursprung hat diese Redewendung in Goethes Faust, wo Gretchen Faust fragt: "Wie hast Du''s mit der Religion?".

¡¡¡¡ÈËÃǰѡ°Gretchenfrage¡±Àí½âΪ£¬Ìá³öÒ»¸ö¾ßÓоö¶¨ÐÔµÄÎÊÌ⣬ȴֻÄÜÖ¸ÍûµÃµ½Ò»¸öÎÞ¹ØÍ´Ñ÷µÄ´ð°¸¡£ÕâÖÖ˵·¨Ô´ÓÚ¸èµÂµÄ¡¶¸¡Ê¿µÂ¡·£¬ÆäÖУ¬¸ñÀ×Î÷ÌÚÎʸ¡Ê¿µÂ£º¡°ÄãÊÇÔõô¿´´ý×ڽ̵ģ¿¡±

13. Hals- und Beinbruch£¨[Ë×]×£ÄãÒ»ÇÐ˳Àû£¡£©

¡¡¡¡Ist nicht die Gru?formel der Orthop?den, sondern stammt aus dem Hebr?ischen und lautet im Original: "hazl¨®che un br¨®che" (hazlach¨¢ = Gl¨¹ck; b''rache = Segen). Ziemlich unspektakul?r egentlich, oder.

¡¡¡¡Õâ²»ÊÇÀ´×ÔÍâ¿Æ½ÃÐÎҽʦµÄÎʺò£¬¶øÊÇÀ´×ÔÓÚÏ£²®À´ÓԭÎÄдµÀ£º¡°hazl¨®che unbr¨®che¡±£¨ÆäÖУ¬¡°hazlach¨¢ ¡±ÒâΪ¡°ÐÒ¸£¡±£¬¡° b''rache¡±ÒâΪ¡°×£¸£¡±£©¡£±È½ÏµÄ²»ÒýÈËעĿ£¬º±Óá£

14. Das geht auf keine Kuhhaut£¨[Ë×]ijÊÂÎÅËùδÎÅ£¬²»Ïó»°£¬Ì«¹ý·Ö£©

¡¡¡¡Hei?t es passt auf kein noch so gro?es Pergament. Pergament wurde normalerweise aus Schafs- oder Kalbsh?uten gemacht. Wenn etwas zu lang wurde passte es nicht einmal mehr auf eine (viel gr??ere) Kuhhaut. Der erste Beleg f¨¹r die Redewendung sind die "sermones vulgares" von Jaques de Vitry (vor 1240). Die Redewendung hat mit der Geschichte um K?nigin Dido, die mit einer aus Kuhleder geschnittenen Leine das Gebiet der zuk¨¹nftigen Stadt Karthago umspannte, nichts zu tun.

¡¡¡¡Õâ±íʾ£¬¡°»¹Ã»ÓÐÄÇô´óµÄÒ»ÕÅÆ¤Ö½¡±¡£Æ¤Ö½Ò»°ãÊÇÓÃÑò»òÅ£Æ¤ÖÆ³É¡£Èç¹ûÒ»¼þÊÂÌ«ÂÞ࣬ÔòÒ»ÕÅţƤֽ¾Í²»×ãÒÔÒ»´Î¼ÇÍê¡£ÕâÖÖÓ÷¨µÚÒ»´Î³öÏÖ£¬¾ÍÊÇJaques de Vitry£¨1240Äêǰ£©ËµµÄ"sermones vulgares"¡£ÕâÖÖ˵·¨ÓëÄǸöÒÔÒ»¸ùţƤÉþȦ³öÒÔºóµÄKarthagoµØÇøµÄDidoÅ®Íõ£¬Ã»ÓÐË¿ºÁ¹ØÏµ¡£

15. Jemand etwas abkn?pfen£¨[Ë×]ÆÛƭijÈËijÎ

¡¡¡¡ihn um Geld oder andere Wertgegenst?nde erleichtern. - Reiche Herren trugen fr¨¹her h?ufig goldene oder silberne Kn?pfe, manchmal auch M¨¹nzen oder Medaillen, an ihren R?cken. In Geberlaune schenkten sie gelegentlich solche Kn?pfe dem Untergebenen, der seinem Herrn auf diese Weise w?rtlich etwas abk?pfte.

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16. ins Fettn?pfchen treten£¨ÈÇijÈËÉúÆø£©

¡¡¡¡durch eine unbedachte ?u?erung es mit jemand verderben. - In erzgebirgischen Bauernh?usern stand zwischen T¨¹r und Ofen ein Fettn?pfchen, mit dessen Inhalt die nassen Stiefel der Heimkehrenden sogleich geschmiert wurden. Wer durch Unachtsamkeit das Fettn?pfchen umkippte und so Fettflecken auf der Diele verursachte, zog sich den Unwillen der Hausfrau zu.

¡¡¡¡¼´¾­Óɲ»¾­¿¼Âǵط¢±íÒâ¼û¶øÈÇÄÕijÈË¡£ÔÚ´óɽÉî´¦µÄÅ©»§ÖУ¬ÃźÍ¯×ÓÖ®¼ä·ÅÒ»¸öÊ¢Âú·ÊÓ͵ÄÅè¡£Ò»ÓÐÈ˻ؼÒ£¬ËûµÄʪѥ×ÓÂíÉϾͱ»Í¿ÉÏÒ»²ãÓÍ¡£Ë­ÒªÊDz»×¢ÒâÌß·­ÁËÓÍÅ裬ʹÓÍÎÛÆÃÂúÃÅÌü£¬¾Í»áÕÐÖÂÕâ¼ÒÖ÷¸¾µÄ·´¸Ð¡£

17. Flitterwochen£¨[ÚÊ]ÃÛÔ£¬¼´Ð»éµÄÍ·¼¸¸öÐÇÆÚ£©

¡¡¡¡Hat mit Flitter = Glanz nichts zu tun. Gemeint ist vielmehr die Zeit, in der "gevlittert" wird. Das mittelhochdeutsche "vlittern" bedeutet kichern, fl¨¹stern, liebkosen.

¡¡¡¡ËüÓë¡°Flitter ¡±£¨ÉÁ¹âµÄ¶«Î÷£©ºÁÎÞÇ£Á¬¡£ÈËÃǸü¶àµÄÊÓ֮ΪÄÇÒ»¶ÎÓµÓл¶ÉùЦÓ¶ú÷Þ˹ĥºÍÏ໥°®¸§¾­ÀúµÄʱ¹â¡£

18. Unter aller Kanone£¨[Ë×]Õæõ¿½Å£¬ÕæÔã¸â£©

¡¡¡¡unter aller Kritik, unter jedem Niveau. - Hat mit Kanone nichts zu tun , sondern m¨¹sste "unter allem Kanon" hei?en. Geht zur¨¹ck auf die Geschichte von einer deutschen Lateinschule, deren Sch¨¹ler so schlecht waren, da? die Professoren eine Stufenleiter von f¨¹nf Zensuren, einen sogenannten Kanon, einf¨¹hrten. Diese Neuerung scheint nicht viel gen¨¹tzt zu haben, denn die Arbeiten fielen weiterhin meist so schlecht aus, da? die Zensur lautete: "sub omni canoni" = unter allem Kanon, was die Sch¨¹ler scherzhaft mit unter aller Kanone ¨¹bersetzten. ËüÓë

¡¡¡¡¡°Kanone ¡±ºÁÎÞÇ£Á¬£¬¶øÓ¦ÊÇ×÷"unter allem Kanon"¡£ÕâÔ´ÓÚÒ»¸ö½ÌÊÚÀ­¶¡Îĵĵ¹úÖÐѧÀï·¢ÉúµÄ¹ÊÊ¡£¸ÃУѧÉúÈç´ËÖ®²î£¬ÒÔÖÂÓÚ½ÌÊÚ±»ÆÈ²ÉÈ¡ÁË5ÏîÉó²é£¬¼´ËùνµÄ¡°Kanon ¡±¡£ÕâÏî¸ïп´ÆðÀ´²¢Ã»ÓÐÆð¶à´ó×÷Óã¬ÒòΪ×÷Òµ´ó²¿·Ö»¹ÊǺܲÒÔÖÂÓÚÉó²é½á¹ûÉù³Æ£¬: "sub omni canoni"£¨·Ç³£Ôã¸â£©¡£ÄǰïѧÉú¾ÍڶгµÄ½«Ö®Ð³Òô±äΪ¡° unter aller Kanone¡±¡£

19. Kater £¨[¿Ú]õ¤ôú´ó×íºóµÄÍ´¿à£©

¡¡¡¡Wer einen Kater hat, sp¨¹rt die Folgen eines starken Rausches. Der "Kater" ist hier die Verk¨¹rzung von "Katzenjammer", was eigentlich "Kotzenjammer" hie? und die Nachwirkung durchzechter N?chte besser charakterisierte.

¡¡¡¡õ¤ôú´ó×íºóµÄÍ´¿à£¬¾ÍÊǺȵÄÀÃ×íºóµÄ¸ÐÊÜ¡£"Kater"ÕâÀïÊÇ"Katzenjammer"µÄËõÂÔÐÎʽ£¬Êµ¼Ê±ãÊÇ"Kotzenjammer"£¬Í¨¹ýÒ»Ò¹¿ñÒûºóµÄ·´Ó¦½ÏºÃµØµÃµ½ÁËÌåÏÖ¡£

20. Durch die Lappen£¨[Ë×]1.´ÓijÈË´¦Áïµô2.ijÈË´í¹ýijÊ£©

¡¡¡¡gehen: entwischen, entkommen. - Die Redensart stammt aus der J?gersprache. Um das Wild am Ausbrechen aus dem Jagdrevier zu hindern, wurden bunte Zeuglappen zwischen den B?umen aufgeh?ngt, vor denen die Tiere zur¨¹ckscheuten. Oft genug durchbrachen sie aber in Todesangst die Absperrung und "gingen so durch die Lappen". Seit dem 18. Jh. wird die Wendung auch auf Menschen angewandt.

¡¡¡¡ÕâÖÖ˵·¨À´×ÔÓÚÁÔÈ˵±ÖС£ÎªÁË×èÖ¹Ò°ÊÞÅܳöá÷ÁÔÇø£¬ÁÔÈËÃÇÔÚÊ÷ÓëÊ÷Ö®¼ä³¶ÆðÁ˲ÊÉ«µÄ²¼Ìõ£»¶¯ÎïÒ»¿´µ½ÕâЩ²¼Ìõ£¬¾ÍÓÖÏŵÄÍË»ØÈ¥¡£µ«ËûÃǾ­³£ÓÉÓÚ»³×ÅËÀÍöµÄ¿Ö¾å£¬²»¹ËÒ»Çеijå³öÖØÎ§£¬¼´¡°´©¹ýÁËÄÇЩ²¼Ìõ¡±¡£×Ô18ÊÀ¼ÍÒÔÀ´£¬ÕâÖÖÓ÷¨Ò²ÓÃÀ´ÐÎÈÝÈË¡£


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