Danach gingen die beiden nebeneinander krochend fort. Als der
Schlangenspieler dachte, dass Xiao Qing auch nicht mehr zurueckkommen wuerde, kroch diese aber langsam zurueck und ruhte sich in der Kiste. Von da an suchte der Schlangenspieler viele junge Schlangen, doch keine von ihnen taugte zu etwas. Ausserdem wurde Xiao Qing immer groesser und es wurde auch immer
schwieriger mit ihr aufzutreten. Er fand eine Schlange, die ihm gehorchte, aber sie war trotzdem nicht so gut wie Xiao Qing. Und Xiao Qing war jetzt schon so dick wie sein Arm.
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In dieser Zeit befand sich Er Qing in den
Wieder nach ein paar Jahren war Er Qing ein paar Meter laenger und so dick wie eine Schuessel. Er fing an, Menschen zu jagen. Die Reisenden warnten sich gegenseitig. Nur noch sehr wenige wagten sich in das Gebiet von Er Qing. Eines Tages ging der Schlangenspieler zufaellig auch in diese Gegend. Ploetzlich sprang Er Qing heraus wie ein wirbelnder Wind. Der Schlangenspieler erschrak sich sehr und floh. Doch die Schlange folgte ihm so schnell, dass sie ihn schon fast erreichte, als der Schlangenspieler zuruecksah. In diesem Augenblick sah er das rote Mal auf der Stirn der Schlange und begriff erst, dass es Er Qing war.
Er stellte sofort die Stange mit der Schlangenkiste ab und rief: " Er Qing! Er Qing!" Die Schlange blieb abrupt stehen. die Schlange hob ihren Kopf und betrachtete ihn sehr lange. Ploetzlich streckte Er Qing sich und wickelte sich um ihn mit seiner frueheren spielenden Art. Der Schlangenspieler merkte zwar, dass es keine boese Absicht war, aber Er Qing war zu gross und zu schwer, unter ihrem Druck hielt er nicht lange aus. Er warf sich auf den Boden schrie und betete. Erst jetzt liess Er Qing von ihm los. Wieder klopfte Er Qing mit seinem Kopf gegen die Schlangenkiste. Der Schlangenspieler wusste, woran die Schlange dachte. Er nahm den Deckel ab und liess Xiao Qing herauskommen. Nachdem die beiden Schlangen sich gesehen hatten, wickelten sie sich umeinander wie klebriger Zucker. Erst nach langer Zeit liessen sie wieder von einander. Der Schlangenspieler verabschiedete sich von Xiao Qing und sagte zu ihr: "Ich wollte
"Du hast Xiao Qing mitgebracht und nun sollst Du sie wieder wegbringen. Ich muss Dir noch etwas auf den Weg geben: In den tiefen
Ploetzlich streckten sie sich und krochen fort, der groessere vorne und die kleinere hinten. Wo sie durchkrochen fielen die kleinen Baueme zur Seite. Der Schlangenspieler stand bewegungslos da und schaute ihnen nach, bis sie ausser Sichtweite waren. Von diesem Tag an gingen die Reisenden wieder sicher durch dieses Gebiet. Keiner weiss, wo die beiden Schlangen geblieben waren.
